Auch die Freien Kräfte – Schwarzwald-Baar-Heuberg waren vertreten. Ein Dank an die Kameraden vom Bodensee für die großartige Veranstaltung.
Spiel, Spaß, gute Laune und Musik beim Sommerfest der JN Bodensee
Skeptisch richtete man den Blick gen Himmel, als man am Samstagmorgen mit den Vorbereitungen für das große Sommerfest der JN Bodensee begann. An alles hatte man gedacht, um den Besuchern des Festes ein buntes und abwechslungsreiches Programm zu bieten. Einen wunderschön gelegenen Grillplatz im Herzen unserer malerischen Heimat hatte man auch gefunden. Nun aber verengten sich die Gedanken der Verantwortlichen auf die eine Frage: Würde das Wetter halten?
Es hielt nicht. Schon während der Aufbauarbeiten prasselten gegen halb 12 die ersten Regenschauer auf uns hernieder. War der Wettergott uns etwa nicht wohl gesonnen? Scheint die Sonne entgegen unserer bisherigen Annahmen etwa doch nicht für „Nazis“?
Diese bangen Fragen geisterten eine ganze Weile durch unsere Köpfe. Bis endlich die erlösende Wahrheit ans Licht kam: Fand doch an diesem Tag in unserer Region auch der alljährliche Schwuletten-Karneval, landläufig besser bekannt als „Christopher Street Day“, statt. Und der Beginn dieser dekadenten Tunten-“Demo“ war just auf 11.30 angesetzt – genau zu der Zeit also, als der Himmel zu weinen begann. So liegt ein kausaler Zusammenhang zum Einsetzen des Regens durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen. Verständnis begann sich in uns dafür zu regen, daß der Wettergott in Anbetracht dieser Umstände die Wasserschleusen öffnete. Beim Anblick all der geistlosen Kreaturen, die in beinahe ekelerregend penetranter Weise ihre „Andersartigkeit“ zur Schau stellen, wären uns an seiner Stelle wohl auch die Tränen gekommen…
Nachdem also die mutmaßlich Schuldigen für das „englische Wetter“ gefunden waren, konnte man dazu übergehen, sich den Verhältnissen entsprechend anzupassen. Sommer ist, was im Kopf passiert, und so spannte man schnurstracks Planen über das Grillgelände und baute zwei große Pavillons auf (die man allerdings im Lauf des Tages auf Anweisung der Polizei wieder abbauen mußte…). Zusätzlich zur bereits auf dem Platz vorhandenen großen Grillhütte konnte man so trotz der eher unwirtlichen Bedingungen für eine heimelige Atmosphäre sorgen.
Nun begann das bange Warten: Würden bei diesem Wetter denn überhaupt genügend Leute kommen? Ja, natürlich kamen sie. Nationalisten sind ja auch schließlich nicht aus Zucker…
Nach und nach – den auf die Planen plätschernden Regentropfen gleich – trafen sie auf dem Festgelände ein. Insgesamt konnte die JN Bodensee an jenem Nachmittag knapp 50 fröhliche Gäste aller Altersgruppen willkommen heißen.
Um kurz nach 16 Uhr wurde die Veranstaltung offiziell eröffnet. Nachdem sich jeder der hungrigen und durstigen Gäste mit Fleisch und Wurst vom Grill und kühlen Getränken eingedeckt hatte, folgte der erste Programmpunkt: Kamerad Martin Krämer aus Stuttgart trat vor das gespannt lauschende Publikum und legte in gewohnt lebhafter Weise dar, wie nationale Politik konkret praktisch umgesetzt werden könne und weshalb unser Kampf von elementarer Wichtigkeit für die Zukunft dieses Landes sei. Mit viel Wortwitz und einer Fülle an Fachwissen stellte er die verworrenen Politikansätze der „Linkspartei“ den klar strukturierten Forderungen der nationalen Opposition gegenüber und beleuchtete dabei auch kurz die Arbeit der NPD im Kreistag von Böblingen, wo Janus Nowak als Nationaler Kreisrat seit den Wahlen vom 7. Juni für das bessere Deutschland das Wort ergreift.
Nach der mit begeistertem Applaus bedachten Rede folgte eine kurze Liedermacherdarbietung, die schließlich in den Höhepunkt des Abends mündete: Nun stiegen die mit Spannung erwarteten „nationalen Sommerfestspiele“. Im Vorfeld hatten sich aus den Reihen der Gäste Zweier-Gruppen zusammengefunden, die sich nun den vielfältigen Herausforderungen dieses nationalen Mehrkampfspektakels zu stellen hatten. Der Regen hatte zwischenzeitlich ebenfalls aufgehört, so daß nunmehr beste Bedingungen zur Durchführung dieses sportlichen Großereignisses gegeben waren.
Knifflige Aufgaben erwarteten die Teilnehmer dabei. So galt es zunächst, einen Maßkrug möglichst weit über einen Biertisch gleiten zu lassen, ohne daß dieser am anderen Ende des Tisches herunterfiel. Als nächstes mußte ein äußerst widerspenstiger Luftballon bis zum Platzen aufgeblasen werden, bevor die Teilnehmer in der Disziplin Liegestützen ihre körperliche Fitneß unter Beweis stellen mußten. Beim „Sprudelexen“ mit anschließendem Parcours-Lauf wurde den tapferen Wettkämpfern dann zum Schluß der Spiele noch einmal alles abgefordert.
Zwischen den jeweiligen Stationen konnten die Mannschaften Extrapunkte sammeln, indem sie Rechenaufgaben lösten oder Fragen zum Allgemeinwissen beantworteten.
Auf die Siegermannschaft wartete nebst einer Urkunde eine besonders erlesene Flasche Wein, während die Zweitplatzierten sich über eine Flasche Met freuen durften. Der Titel ging hierbei an die „Super-süßen Nationalisten vom Bodensee“. Knapp dahinter folgten die Kameraden von „Hegau-Bodensee“, während sich die „Gummibärenbande“ den dritten Platz erkämpfte. Als Trostpreis bekamen alle Teilnehmer ein Freigetränk spendiert.
Das Rahmenprogramm des weiteren Abends übernahm dann ein junges Liedermacherduo aus dem Raum Ulm, das mit zahlreichen alten und neueren Weisen und auch mit der einen oder anderen Eigenkomposition zu begeistern wußte. In gemütlicher Runde lauschte man im Schein des Lagerfeuers bis tief in die Nacht den Gitarrenklängen, sang aus voller Kehle mit und schwor sich dabei, den Kampf um unsere Heimat mit vereinten Kräften fortzuführen, um dereinst aus den Trümmern dieses Regimes als Deutschlands Phoenix aus der Asche emporzusteigen.
Die JN Bodensee dankt allen Helfern für ein rundum gelungenes Sommerfest, den vielen Gästen für die tolle Atmosphäre, der Stadt Friedrichshafen für die freundliche Bereitstellung des Festplatzes, sowie den diversen Abteilungen der Friedrichshafener Polizei, die uns im Laufe des Tages mit ihren Besuchen beehrten und uns damit das beruhigende Gefühl gaben, daß das Auge des Gesetzes an jenem Abend behutsam über uns wachte…
JN voran!
Quelle: Freier Beobachter Bodensee

