Seiner TOTEN zu gedenken
ist für jedes Volk
ein Akt der Ehre und höchster Sittlichkeit
Die Toten des Volkes weisen den Weg zum Geschichtsbewußtsein, der geistigen
Grundlage des Volksbewußtseins.
Der Aderlaß an unserem Volk – 12Millionen Tote, die noch nach dem Ende des Krieges
durch Feindeshand zu Tode kamen – ist unserem Volke kaum bekannt und nicht ins
Herz gedrungen. Sie müssen dem Volke „in das Gedächtnis geschrieben” und dem
Vergessen entrissen werden.
An Dokumenten der Vertreibung und der Verbrechen an Deutschen mangelt es nicht.
Sie lagern zu Zehntausenden in den Bundesarchiven, bei der Kirche und beim Roten
Kreuz.
Sie werden jedoch in ihrer Gesamtheit dem Deutschen Volke verschwiegen.
Dennoch sind viele Quellen zugänglich.
Hier sind einige der wichtigsten angeführt:
- Heinz NAWRATIL: „Die deutschen Nachkriegsverluste unter Vertriebenen, Gefangenen und
Verschleppten“, 1986 bei Herbig, Materialien zur Zeitgeschichte. Die umseitig genannten Verlustziffern
wurden großenteils unter Zugrundelegung dieser Schrift ermittelt. Ergänzende Zahlen in der Neuauflage. - Wilfried AHRENS: „Verbrechen an Deutschen. Dokumente der Vertreibung“. 1983 bei Ahrens-Verlag.
- James BACQUE: „Der geplante Tod“, bei Ullstein-Verlag. Die erschütternde Dokumentation über den Tod
von 1 Million deutschen Kriegsgefangenen im Gewahrsam der USA und Frankreichs durch gezieltes
Verhungern und Verrecken. - Heike SANDER / Barbara JOHR: „Befreier und Befreite“, 1992 bei Kunstmann, München. Eine
Dokumentation über die Verbrechen an deutschen Frauen und Mädchen durch - „Völkermord der Tito-Partisanen“, Historiker-Arbeitsgemeinschaft Steiermark-Kärnten.
- J. Sack „Auge um Auge“, S. 246 Hamburg 1995
- Ingomar Pust: „Schreie aus der Hölle“
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Original.

