Vor einigen Tagen veröffentlichte der Südkurier das Ergebnis einer Umfrage zur Bundestagswahl.
Zitat aus einem, “Südkurier-Umfrage-Artikel” zur Bundestagswahl (Redaktion Villingen-Schwenningen), erschienen am 09.09.2009 (Nr. 208)
“Murat Akin (18) stört sich hingegen vor allem an den Plakaten der NPD, die er für rassistisch hält. Er befürchtet, dass die Rechtsextremen dieses Jahr die Fünf-Prozent-Grenze knacken und in den Bundestag einziehen könnten und plädiert daher für ein Verbot der Partei. Er werde wie seine Eltern Oscar Lafontaines Linkspartei wählen.”
Wir empfinden es immer noch als Frechheit, dass Menschen in einem Land wählen dürfen, die nicht deutschen Ursprungs sind. Der Name des Befragten erklärt die Sache von selbst…
Wann begreifen die Politiker endlich, dass ein Stück Papier, das von einem völkerrechtswidrigen Staat (BRD) ausgestellt wurde, keine Bedeutung hat. Ein Stück Papier ersetzt niemals die Geschichte, Herkunft oder Rasse seiner Ahnen.
Dieses Beispiel zeigt uns wie wichtig es ist, in dieser kranken Zeit, zusammen zuhalten. Auch der letzte Aktivist der Freien Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg hat sich nun bereit erklärt den Wahlkampf der NPD, zur Bundestagswahl, zu unterstützen.
In diesen harten Stunden wollen wir den Bruderkrieg hinter uns lassen und gemeinsam für die Zukunft Deutschlands kämpfen!

