In der Bodenseeregion gibt es wieder Anwerbeversuche des Verfassungssch(m)utzes. Lasst euch nicht einschüchtern und euch nichts gefallen! Mit diesem System gibt es keine Zusammenarbeit und keine Kompromisse!
Erneute Anwerbeversuche am Bodensee
Der Verfassungsschutz ist wieder „on Tour“: In den letzten Tagen gab es zwei Anwerbeversuche bei nationalen Aktivisten am Bodensee. Nachfolgend die Dokumentation des Gedächtnisprotokolls eines am 15. September mit unerwünschtem Damen-Besuch „beehrten“ Aktivisten:Name der Beamtin: Christine Reiner
Handy Nr.: 0162/1662602
Vermutliches Kennzeichen: FN-ZM-565(6)Protokoll:
- Rief bei der Mutter zu Hause an und versuchte, die Handy-Nummer des Aktivisten zu erschleichen, unter dem Vorwand, sie kenne den Aktivisten noch von früher.
- Nachdem dies nicht gelang, erfolgte ein Hausbesuch und die obligatorische Frage, ob Interesse bestünde, sich ein „gutes Zubrot“ als Informant hinzuzuverdienen
- Angeblicher Grund für den Besuch: Ausweiskontrolle nach Spontan-Demo in Singen im Jahr 2008.
- Wollte von dem Aktivisten wissen, wie viele Leute er kenne, und wer diese Leute seien, bzw. wo sie sich träfen und was sie planten.
Die VS-Beamtin Reiner gibt sich als betont verständnisvoll, tolerant und unvoreingenommen aus.
Der Aktivist verweigerte selbstverständlich jeden Kommentar und lehnte das „unmoralische Angebot“ der Beamtin entrüstet ab.
Dennoch ist Vorsicht geboten, wenn demnächst eine freundliche unbekannte Dame bei Euch auf der Matte stehen sollte!
Bereits zwei Wochen vorher wurde eine weitere Aktivistin massiv von dem bereits sattsam bekannten VS-Beamten Herrn Staiger/Steiger belästigt. Herr Staiger/Steiger hatte zunächst auf der Arbeitsstelle der Aktivistin angerufen und damit versucht, diese einzuschüchtern. Nachdem dies nicht den gewünschten Effekt gezeitigt hatte, lauerte er der Aktivistin an der Arbeitsstelle auf und verfolgte sie bis zu ihrer Wohnung, wo er den Vorwurf der Verfolgung abstritt und behauptete, er sei „zufällig“ hinter der Aktivistin her gefahren.
Auch in diesem Fall ging es um Geschehnisse in Singen im Jahr 2008 und das Angebot, gegen Geld Informationen über die nationale Bewegung in der Region preiszugeben.
Selbstverständlich wurde auch Herrn Staiger/Steiger unmissverständlich in Kenntnis darüber gesetzt, was man von dem widerlichen Treiben der Geheimdienstschnüffler des Systems hält.
Es ist jedoch anzunehmen, daß in den nächsten Wochen weitere Anwerbeversuche in der Region erfolgen werden. Daher bleibt wachsam und haltet die Augen offen!
Keine Zusammenarbeit mit dem System! Keine Gespräche mit dem „Schmutz“!
Verfassungsschutz abschalten – Freiheit erkämpfen!
Quelle: FB- Bodensee

