Am heutigen Abend entschlossen sich die Freien Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg aus einer spontanen Idee heraus eine Gedenkrede zu ehren der Widerstandskämpfer, den Blutzeugen von 1923, zu halten. Darauf hin begaben sich die Kameraden und Kameradinnen zum Krigerdenkmal in Mönchweiler, dieses ist für die Gefallenen des 1. Weltkrieges, sowie der Gefallenen des 2. Weltkrieges gedacht. Auch wenn die tapferen Helden zwischen den beiden großen Kriegen gefallen sind, so sind auch sie Bestandteil der Freiheitskämpfer für das Deutsche Reich und gehören genauso behandelt wie jeder Andere tapfere Deutsche, der im Ringen um die Freiheit des Reiches sein Leben gab.
Anbei die Rede, welche am Denkmal verlesen wurde:
Wir schreiben heute den neunten November 2009. Ein Tag, dem in der deutschen Geschichte eine hohe Bedeutung zukommt, da zahlreiche historische Ereignisse auf eben diesen entfielen.
Unsere Politiker gedenken heute nur dem Mauerfall und wollen die anderen historischen Ereignisse die an diesem Tag in der deutschen Geschichte passiert sind unter den Teppich kehren.
Selbstverständlich gehört auch der Mauerfall und damit das Ende der kommunistischen Herrschaft über 50 Jahre an über 18 Millionen Deutschen als wichtiges Ereignis erwähnt. Ob sich allerdings an den Zuständen seitdem etwas geändert hat ist fraglich. Die einzige Änderung die wir beobachten konnten ist, dass auch die so genannten neuen Bundesländer nun unter der Herrschaft der US- Imperialisten sind.
Wir als Nationale Sozialisten glauben nicht an die Lüge von Befreiung und der Demokratie als non-plus-ultra aller Herrschaftsformen – wir treten für einen souveränen Staat in einem Europa der Vaterländer und in einer Welt freier Völker ein!
Kommen wir nun zum Jahr 1919:
Das Ende des 1. Weltkriegs. Kaiser Wilhelm II. dankt ab und flieht ins Exil, vaterlandslose Gesellen – Novemberverbrecher genannt, rufen die deutsche Republik aus und schaffen damit den Anfang für eine wirre Zeit voller Unsicherheit, Bürgerkrieg und Selbstzerstörung. Das Versailler Diktat tritt in Kraft und damit ein “Vertrag”, der dem deutschen Volk Lebensgrundlage, Unabhängigkeit und Würde nimmt. Zwar unter Protest unterzeichnet, kommt das 433-Punkte(!)-Machwerk doch zustande.
Im Jahre 1938 hab es die so genannte Reichskristallnacht. Im ganzen Reich kommt es zu Angriffen auf jüdische Geschäfte. In heutigen Geschichtsbüchern ist zu lesen, dass die damalige Regierung dazu Anweisung gab. Richtig ist jedoch, dass dies eine Vergeltungsaktion größtenteils aus der Mitte des Volkes war, um die wiederholte Ermordung eines Deutschen, dem Diplomaten von Rath, zu rächen.
Joseph Goebbels gab an diesem Abend bekannt:“Die berechtigte und verständliche Empörung des deutschen Volkes über den feigen Meuchelmord an einem deutschen Diplomaten in Paris hat sich in der vergangenen Nacht in umfangreichem Maße Luft verschafft. In zahlreichen Städten und Orten des Reiches wurden Vergeltungsaktionen gegen jüdische Gebäude und Geschäfte vorgenommen. Es ergeht nunmehr an die gesamte Bevölkerung die strenge Aufforderung, von allen weiteren Demonstrationen und Vergeltungsaktionen gegen das Judentum, gleichgültig welcher Art, sofort abzusehen.”
Vielmehr wollen wir heute an das Jahr 1923 erinnern, das von diesen Staat totgeschwiegen wird. An diesem 9. November marschierte Adolf Hitler mit treuen Gefolgsleuten zur Münchener Feldherrenhalle, um den Wirren und dem Chaos der Weimarer Republik ein Ende zu machen!
Die Bereitschaftspolizei schlägt den Putschversuch blutig nieder, 16 Männer gehen als Blutzeugen der Bewegung in den Tod. Des Weiteren starben bei diesen Auseinandersetzungen 4 Polizisten und ein unbeteiligter Passant.
Den 16 Widerstandskämpfern, die an diesem Abend in den Tod gingen, gilt unsere Hochachtung. Sie starben bei dem Versuch Deutschland die Eigenständigkeit und Freiheit wiederzugeben, die ihnen durch das Versailler Diktat genommen worden war.
Während einer Minute des Stillen, werden ihre Namen verlesen werden, die uns immer im Gedächtnis sind.
Felix Alfarth, Andreas Bauriedl, Wilhelm Ehrlich, Anton Hechenberger, Oskar Körner, Karl Kuhn, Karl Laforce, Kurt Neubauer, Claus von Pape, Theodor von der Pfordten, Johan Rickmers, Lorenz Stransky, Wilhelm Wolf, Theodor Casella, Max Erwin von Scheubner-Richter, Martin Faust
In München sind viele gefallen,
In München war’n viele dabei;
Es traf vor der Feldherrenhalle
Deutsche Helden das tödliche Blei.Sie kämpften für Deutschlands Erwachen
Im Glauben an Hitlers Mission
Marschierten mit Todesverachten
In das Feuer der Reaktion.In München sind viele gefallen
Für Ehre, für Freiheit und Brot.
Es traf vor der Feldherrenhalle
Sechzehn Helden der Märtyrertod.Ihr Toten vom neunten November,
Ihr Toten, wir schwören es euch,
Es leben noch vieltausend Kämpfer
Für das Dritte, das Großdeutsche Reich!
Im Anschluss wurde das Lied “Ich hatt’ einen Kameraden” gesungen. (Ludwig Uhland – 1809)





