Heute vor 80 Jahren wurde der wohl bekannteste SA- Mann Horst Wessel, von 15 Kommunisten, feige erschossen. Anführer dieses feigen Mordanschlages war der Kommunist Albrecht Höhler (KPD), ihm folgten Vaterlandsverräter des Roten Frontkämpferbundes (RFB), die sich an diesem hinterhältigen Mord beteiligten.
Beim Öffnen der Türe schoss Albrecht Höhler Horst Wessel in den Kopf.
Vorbildlich lehnten seinen Kameraden die “Erstversorgung” durch einen jüdischen Arzt ab und brachten ihn ins Städtische Krankenhaus im Friedrichshain. Dort verstarb Horst Wessel am 23. Februar 1930.
Daraufhin wurde das Horst-Wessel-Lied die offizielle Hymne der SA. In dem freisten Staates den es, schändlicherweise, je auf deutschem Boden gegeben hat, ist der Text und die Melodie verboten. Man möge sich gar nicht ausmalen, was einem Papageien passieren würde, der diese Melodie pfeift, weil er sie in einem Märchen von Guido Knopp einmal gehört hat. Wahrscheinlich müsste der Vogel eingeschläfert werden und seine Besitzer eine größere Summe an “Schutzgeld” bezahlen.
1933 entstand der Film “Hans Westmar – Einer von vielen – Ein deutsches Schicksal aus dem Jahre 1929″ der die Geschichte von Horst Wessel erzählt.
Er kämpfte und starb für uns!
Im Jahre 2000 schändete eine Gruppe Antideutscher Versager das Grab Horst Wessels. Allerdings erwischten sie wohl eher den Schädel seines Vaters, der dann anschließend in die Spree geworfen wurde. (Laut Polizei ist es nicht sicher, ob überhaupt tief genug gegraben wurde) Auf den Gräbern unserer Toten können sie rumtrampeln, dennoch werden sie unseren Kampfeswillen niemals brechen!
Ein Video zum Gedenken:

