Daß es sich bei der Migrantentümelei der hiesigen Gutmenschlein um eine Art Geistesgestörtheit handeln könnte, kann nicht von der Hand gewiesen werden. Im Grunde wäre das nicht weiter schlimm, wenn sich dieses Irresein auf die eigenen vier Wände der davon betroffenen Personen beschränkte und andere dadurch nicht belästigt und belastet würden. Leider ist die Realität bekanntermaßen eine ganz andere: Der Überfremdungswahnsinn bestimmt mittlerweile die Politik aller »demokratischen« Parteien, wobei natürlich derjenige besonders »demokratisch« ist, der den einheimischen Deutschen den größten Schaden zufügt. Sozusagen als Sühne für die schlimmen zwölf Jahre…
In diesem Sinne hatte der Gemeinderat der Stadt Freiburg 2006 einstimmig (!) eine Resolution verabschiedet, mit der der Wille aller vertretenen Parteien, also auch der CDU, unterstrichen wurde, sich für ein Bleiberecht der langjährig in Freiburg lebenden »Roma« einzusetzen. Ganz besonders für Familien, deren Kinder hier geboren seien und die zum Teil selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen könnten. Als ob letzteres ausgerechnet von Zigeunern angestrebt würde.
Diese Entscheidung wurde offensichtlich nicht im Anschluß an eine Koks-Party getroffen, wie man im ersten Moment vielleicht glauben mochte. Denn obwohl die BRD und der Kosovo im April dieses Jahres ein Rücknahmeabkommen für die »Flüchtlinge« unterzeichneten, sind die Gutmenschlein der Freiburger Stadtverwaltung und des Gemeinderates nach wie vor gegen eine Rückführung der Zigeuner. Rund die Hälfte der Roma seien minderjährig und würden nur die deutsche Sprache sprechen, eine Rückführung wäre demnach eine unzumutbare Härte, so die antideutschen Pseudo-Gutmenschen.
Daß man die widerliche Migrantentümelei als eine Art Geistesgestörtheit einstufen könnte, sagten wir schon. Das tun aber andere offensichtlich auch und ziehen ganz selbstverständlich zum finanziellen Schaden der bundesdeutschen Steuerdeppen ihren Vorteil daraus. Etwas zeitversetzt hat sich nämlich bei in Serbien lebenden Zigeunern die unglaubliche Blödheit der Freiburger herumgesprochen, die um jeden Preis jeden Zigeuner, der es bis zu ihnen schafft, auch noch behalten wollen, um ihn lebenslänglich durchzufüttern.
Seit Jahresanfang sind 140 Zigeuner angeblich aus dem Kosovo, sehr wahrscheinlich aber aus Serbien, nach Freiburg gekommen. Damit leben zurzeit 850 Zigeuner in Freiburg, und jede Woche werden es etwa zehn mehr. Im übrigen Baden-Württemberg sind es augenblicklich »nur« 250.
Zu Beginn des Jahres ist Serbien dem sogenannten Schengen-Raum beigetreten. Das bedeutet konkret: Serbische Staatsbürger können für 90 Tage als Touristen in EU-Länder einreisen. Eine Regelung, die vor allem den Zigeunern zugute kommt, die, in der BRD angekommen, sofort ihren Pass wegwerfen und Freiburg ansteuern.
Dort beantragen sie weder Asyl, noch reklamieren sie den Status als Flüchtlinge. Was wiederum heißt, daß sie unter die Kategorie »illegale Ausländer« fallen. Und diese werden nicht nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel von der Landeserfassungsstelle für Flüchtlinge auf ganz Baden-Württemberg verteilt, sondern illegale Ausländer bleiben nach einem Landesgesetz in der Stadt oder dem Landkreis, in dem sie sich gemeldet haben.
Die Migrantentümelei der Gutmenschlein hat natürlich ihren Preis, den aber nicht diese Verbrecher zahlen müssen, sondern die Allgemeinheit. Die besondere Beliebtheit bei Zigeunern führt Freiburg jedenfalls an seine Grenzen. »Wenn es so weitergeht, müssen wir Notunterkünfte in Turnhallen einrichten«, sagte laut »Badischer Zeitung« vom 12. Mai 2010 Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD). Es gebe keine Kapazitäten mehr, Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen. Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) habe inzwischen die Landesregierung in einem Brief um Hilfe gebeten. Die Flüchtlinge mögen gerecht auf die Städte und Landkreise verteilt, die Last müßten geteilt werden.
So habe die Stadt Freiburg in den vergangenen fünf Jahren für die bisherigen 690 Zigeuner 20 Millionen Euro ausgegeben. Allein für die rund 140 Neuankömmlinge des Jahres 2010 müßten rund eine Million Euro aufgewendet werden, schätzt Finanzbürgermeister Otto Neideck (CDU). »Es kann nicht sein, daß wir hier bald Turnhallen belegen müssen und in anderen Städten und Kreisen stehen Flüchtlingsheime leer«, so Neideck. Neideck verlangte auch eine finanzielle Unterstützung vom Land.
Das könnte den Freiburger Dödeln natürlich so passen. Erst wollen die politisierenden Narren aller im Freiburger Gemeinderat vertretenen Parteien alle Zigeuner, die den Weg zu ihnen finden, behalten und auch keinen einzigen nach Ende des Bürgerkriegs im Kosovo zurückschicken. Und nun, wo sich das unter den Zigeunern herumgesprochen hat, will man sich drücken und die schwarzgelockten Bereicherer und die von ihnen verursachten Kosten auf alle anderen »gerecht verteilen«?
Nein, die Närrinnen und Narren in Freiburg, die diese besonders üble Art der »multikulturellen Bereicherung« geradezu anlockten und nach Gutmenschenart meinen, daß diese auch nie mehr zurückgeführt werden dürfe, sollen sie gefälligst behalten und sich bloß davor hüten, Turnhallen damit vollzustopfen.
Die Gutmenschlein des Freiburger Gemeinderats scheinen, wenn es um die Verausländerung und Ausplünderung der Sozialkassen durch Fremde geht, eine Sprache zu sprechen. Dann sollen sie, die Verursacher, ihre „Roma“ auch selbst in ihre Häuser aufnehmen und privat durchfüttern. Diese nicht nur theoretische, sondern extrem hautnahe Bereicherung in der Praxis könnte manchen kurieren…
Neben den Närrinnen und Narren im Freiburger Gemeinderat muß es aber noch massenhaft politisch Minderbemittelte in dieser Stadt geben. Denn seit Ankunft der ersten Zigeuner hätte es mehrfach die Möglichkeit gegeben, den etablierten Übeltätern bei Wahlen das Mandat zu entziehen. Daß man es nicht tut, spricht Bände. Es ist leider wirklich so: Den Deutschen (nicht nur in Freiburg), die nach dem Kriege in dieser BRD groß geworden sind, kann man buchstäblich auf den Kopf kacken – und sie sagen dann auch noch danke. Was muß denn noch alles passieren, bis sich nennenswerter Widerstand regt? Gibt es in diesem Land keine Männer mehr?
Quelle: Deutscher Standpunkt




