Leserbeitrag 27. August 2010 – Immer wieder machen Gerüchte und Schauermärchen die Runde, was mit dem Handy alles möglich ist. Gerüchte ? Schauermärchen ? Vielleicht hilft das den Zweiflern zur Erkenntnis zu kommen: Das Innenministerium der von den Besatzern eingesetzten „BRD-Regierung“ hat eine Dienstanweisung verabschiedet, daß Regierungsbeamte Smartphones, iPhone sowie Blackberry (Multifunktional) für den Dienstgebrauch nicht mehr nutzen dürfen.
Ferner hat das Innenministerium bereits mehrere Hundert derzeit als abhörsicher geltende Simko – Geräte gekauft. Politiker die sich an die Dienstanweisung nicht halten, wurden bereits abgemahnt
Der Grund ist einfach und nachvollziehbar: Die Datenströme der Handys laufen über Kanada, oder soll man sagen die CIA? In Europa laufen die Datenströme über Großbritannien, hier dürften Techniker des CI5 sowie des MOSSAD für „reibungslosen Datentransfer“ sorgen.
So können SMS bereits von Journalisten, Terroristen, „Verfassungsschützern” (Geheimdienstlern im Auftrag fremder Mächte) u. a. mitgelesen werden, wenn es gelingt z.B. das Programm Flexispy auf zu spielen. Das Programm ist offiziell in Deutschland ab 75,- Euro erhältlich und wird unter Bürgern mit „ Migrationshintergrund“ auch unentgeltlich weitergegeben.
Das heimliche SMS lesen ist die eine Sache, dagegen kann man sich halbwegs schützen, viel schlimmer und gefährlicher ist die Möglichkeit, unbemerkt das Handymikrofon anzuschalten und Mitzuhören was in der Umgebung des Handys gesprochen wird. Es genügt somit das Handy auf Standby auf den Nachttisch zu legen, damit eine unberechtigte Person mithören kann, was man der Ehefrau ins Ohr flüstert. Ebenso können Konferenzen von praktisch jeder Person, von jedem Ort abgehört werden. Mit ein Grund warum neuerdings in Gerichtssälen Handys verboten sind. Man hat es nicht so gern, wenn Mitschnitte von Rechtsbeugungen aufgenommen und als Beweis gesichert werden.
Auf der anderen Seite dient die vorrübergehende Beschlagnahme der Handys dazu, mittels Software die Daten auszulesen und Trojaner zu installieren, die erst nach einer gewissen Zeit aktiviert werden. So rutschen sie durch die Virenabwehrsoftware unerkannt durch.
Es ist auch schon lange kein Geheimnis mehr, daß der gesamte E-Mailverkehr über Facebook zu Rechenzentren in den USA umgeleitet und ausgewertet wird.
Eine weitere etwas teurere Methode (ca. 400,- Euro für Anfänger brauchbar) ist mittels Funkgerät und Laptop, die Software gibt es gratis dazu bei Google, Handys abzuhören. Offiziell verniedlicht man dieses Problem indem zugegeben wird, daß bis zu 7 Handys gleichzeitig abgehört werden können. Tatsächlich ist die Zahl mittels der Software Teamspeak praktisch unbegrenzt, natürlich bei entsprechender Erweiterung.
Daß ein Abhören „nur“ auf wenige Meter möglich sein soll, soll wohl ein Versuch sein, keine Panik zu entfachen. Wenn man eine Entfernung von 300 bis 450 m zu Grunde legt, so ist die Bezeichnung „wenige Meter“ eben relativ.
Bewegungsprofil erstellen durch Handy? Das ist kein Märchen. Inzwischen bieten viele Internetdienste wie Foursquare, Latitude usw. elektronische Landkarten an, die permanent den aktuellen Standort anzeigen. In Verbindung mit Flexispy kann so jedes Gespräch selbst im fahrenden Auto abgehört werden. Aber wer macht so etwas schon? Kennst du jemand???
Zwar muß eine solche Ortungsanfrage über das Handy bestätigt werden, doch wer kann ausschließen, das ein Beamter „aus Versehen natürlich“ die Anfrage bestätigt, wenn er das Handy vorrübergehend „Sicherheitsverwahrt“. Elektronische Abhörwanzen oder GPS-Peilsender entfallen so, weil die ziemlich schnell und leicht lokalisiert und erfolgreich ausgeschaltet werden können. Die andere Möglichkeit der Standortbestimmung wie häufig von der Polizei angewendet, ist die Kreuzpeilung in den Mobilfunkzellen. Hierbei liegt die Genauigkeit bereits unter der 10 Meter – Grenze. Wie können wir uns vor dieser Spionage schützen?
Wenn ein Handy nicht gebraucht wird, z.B. wenn parallel ein Festanschluß zu Hause vorhanden ist: Akku und Simkarte entfernen. Regelmäßig Simkarte und Handy auswechseln.
Bei Veranstaltungen Handy zu Hause lassen, alternativ Akku entfernen, Simkarte entfernen und in Alu-Folie einschlagen. Keine Handys aus der Hand geben, auch wenn die Aufforderung durch Gerichtspersonal erfolgt. Entweder im Beisein verplomben lassen und Plombennummer aufschreiben, besser das Handy gleich im Auto oder zu Hause lassen.
Auf Treffen haben Handys jedenfalls nichts mehr verloren. Ebenso wenig auf Fahrten zu Treffen, wo nicht der Besuch von jedem Hinz und Kunz erwünscht ist.
Es geht auch schon mal ein paar Stunden ohne. Es muß nicht jeder durch Bequemlichkeit mithören, was man der Freundin ins Ohr flüstert. Die Besatzerschergen haben das bereits erkannt und reagiert. Selbst die linken Helfershelfer kennen sich bestens aus, wenn es um Spionage geht.
Quelle: Kehrusker


