Richtiger: Die Nächste bitte! Manche sind freiwillig gegangen, andere wurden gegangen. Bei der CDU Merz, Koch, Hohmann, bei der SPD Clement und andere, weil sie genug hatten oder mit Ausschlußverfahren bedroht wurden. Zuletzt wurde der islamkritische Berliner Abgeordnete René Stadtkewitz aus der CDU-Fraktion ausgeschlossen, der sich die Frechheit erlaubt hatte, Geert Wilders, den Vorsitzenden der drittstärksten Partei der Niederlande, zu einem Vortrag einzuladen.
Nach dem Abschuß von Sarrazin ist nun die CDU-Vorständlerin und BdV-Präsidentin Erika Steinbach dran.
Bei einer internen (!!!) CDU-Fraktionsklausur hatte sie zwar pflichtschuldig (wie für die politische Klasse in der BRD vorgegeben) die deutsche Kriegsschuld bekräftigt, aber in Verteidigung ihrer vom Zentralrat und den Medien angegriffenen BdV-Vertreter im Stiftungsrat der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung hinzugefügt:
»Ich kann es leider nicht ändern, daß Polen bereits im März 1939 mobil gemacht hat.«Nicht nur SPD, Linke und Grüne hetzten daraufhin in bekannter Manier gegen sie.
Auch der Herr Außenminister Guido Westerwelle (FDP), der mit Rücksicht auf die »Freundschaft« mit Polen schon die Mitgliedschaft Steinbachs im Stiftungsrat abgelehnt hatte, zeigte sich empört:
»Zweideutige Äußerungen, die die schwere Verantwortung Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges infrage stellen, sind nicht akzeptabel.«Und sogar der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Schockenhoff forderte Steinbachs Parteiausschluß.
Also tschüß, Frau Steinbach! Sie haben lange genug mitgemacht. Unser Mitleid hält sich in Grenzen.
Quelle: Unabhängige Nachrichten

