In Berlin, Brandenburg und Nordrheinwestfalen treibt sich seit geraumer Zeit ein Denunziant und Verräter rum. Es handelt sich dabei um Denis Schünemann, geb. 28.09.1982 in Berlin und bisher wohnhaft in Berlin-Marzahn.
Bei Denis Schünemann gab es im Laufe eines Ermittlungsverfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung eine Hausdurchsuchung in seiner Wohnung in Marzahn. Die Ermittlungen wurden dabei vom Berliner LKA 5 und 6 des Berliner Staatsschutzes durchgeführt, obwohl es sich bei der Tat um keine politische Straftat gehandelt haben soll. Ihm wurde im Zuge der Hausdurchsuchung auch mitgeteilt, dass er aufgrund eines Haftbefehls vorläufig festgenommen ist.
Bereits während der Hausdurchsuchung zeigte sich Denis sehr kooperativ und zeigte den anwesenden Staatsschutzbeamten die gesuchten Gegenstände auf und räumte ohne größeren Nachdruck alle Tatvorwürfe ein. Bei der anschließenden Vernehmung beim LKA 5 tätigte er dann eine umfassende Aussage, in der er auch andere Personen schwer belastete.
Er erzählte detailreich, wie sich die ganze Sache seiner Meinung nach zugetragen haben soll und wer was, wann gemacht haben soll. Dabei nannte er auch Namen, welche erst dadurch ins Ermittlungsraster fielen. Nach kurzer U-Haftzeit ließ Schünemann über seinen Anwalt mitteilen, dass er bei der Haftprüfung weitergehende Aussagen machen würde, wenn er eine Haftverschonung erhielte. Gesagt, getan und so machte er durch seinen Rechtsanwalt eine weitere umfassende und für andere Personen schwer belastende Aussage. Der Deal war perfekt und so kam er an diesem Tage auf Grund einer Haftverschonung frei.
Aber nicht genug, dass er ohne jegliche Repression schon bereit war Aussagen zu machen. Er tat auch sein Bestes, um bereits im Anfangsstadium der Ermittlungsarbeit, die Ermittlungsbehörden auf die richtige Spur zu bringen. Im Zuge eines anderen Ermittlungsverfahrens wurden Denis Schünemanns Telefonate überwacht, was ihm wohl zu diesem Zeitpunkt bewusst gewesen sein soll, da er damit im Vorfeld bereits abermals angab. Trotz alledem benutzte er kurz nach der Tat mehrfach sein Handy, um vor seiner Freundin und anderen Personen mit seiner Tat zu prahlen. Er berichtete in diesen Gesprächen nicht nur über einen groben Teil der angeblichen Auseinandersetzung, sondern mit seinem Telefonat zeigte er den Ermittlungsbehörden auch seinen aktuellen Standort, welcher zu diesem Zeitpunkt auch in Tatortnähe war. Selbst wenn sein Telefon nicht abgehört worden wäre, so wäre es im Nachhinein nachvollziehbar gewesen, dass er und andere Personen in Tatortnähe waren. In den nächsten beiden Wochen gab es zahlreiche weitere Telefonate zwischen Denis und nun Mitangeklagten oder anderen unbeteiligten Personen, in denen er immer wieder auf die Tat hinwies und Personen eine Beteiligung an der Auseinandersetzung mehrfach unterstellte, obwohl diese einer Tatbeteiligung widersprachen.
Aufgrund seines Verhaltens während des Ermittlungszeitraumes bzw. bei und nach seiner Festnahme, hat Denis Schünemann im hohen Maße dazu beigetragen, dass einige Personen jetzt hohe Haftstrafen zu erwarten haben. Denis Schünemann hat bei dieser Auseinandersetzung zugeschlagen und zugetreten. Alle anderen mutmaßlichen Tatbeteiligten sind nur durch seine Dummheit und Feigheit ins Raster geraten. Hierbei sei noch angemerkt, dass keiner der anderen Beschuldigten eine Zusammenarbeit mit dem LKA einging, geschweige denn bisher eine Aussage machte. Schünemann allein hat nicht nur die Tat an sich zu verantworten, sondern trägt auch allein die Schuld für die zu erwartenden Strafen für alle Beteiligten.
Denis ist keine Person, welche erst seit kurzem im Widerstand aktiv ist. Er ist bereits seit vielen Jahren dabei, jedoch schon immer eher ein zwiespältiger Typ gewesen, welchen man eher als Mitläufer bezeichnen könnte und den die meisten Aktivisten in Berlin eh mit Vorsicht genossen. Da er aber in der Vergangenheit aufgrund seines Vagabundenlebens in vielen Bundesländern unterwegs war und zurzeit auch ist, soll auf diesem Wege noch einmal ausdrücklich vor ihm gewarnt werden. Denis Schünemann ist ein Verräter und Denunziant, welcher skrupellos Personen für sein eigenes Wohl verrät. Er ist kein Nationalsozialist, denn Werte wie Kameradschaft und Treue waren und sind ihm fremd. Er gehört aus allen Strukturen ausgeschlossen, denn er ist eine Gefahr für alle sich in seiner Nähe befindenden Personen. Wer weiß, für was er morgen die nächsten Personen verrät.
Wie charakterschwach Denis Schünemann ist zeigt auch die Tatsache, dass er die anderen Beschuldigten zur Zeit bedroht und unter Druck setzt, nicht mit anderen über das Geschehen zu reden, insbesondere über seine getätigten Aussagen und Kooperationen mit den Ermittlungsbehörden.
Dieses traurige Beispiel zeigt wieder einmal mehr, das es wichtig ist, nicht mit Repressionsorganen zusammen zu arbeiten. Es sollte allgemein nie über eventuell strafbare Handlungen geredet und schon gar nicht übers Telefon davon berichtet werden. Es sollte jedem Aktivisten bewusst sein, dass ein Handy neben seinen zahlreichen Vorzügen, auch negative Eigenschaften hat. So sind ständige Ortungen möglich und SMS, bzw. Telefongespräche für Ermittlungs- und Überwachungsbehörden zugänglich. Es sollten grundsätzlich nie Aussagen bei Ermittlungsbehörden getätigt werden, egal wie haltlos und schwachsinnig der Vorwurf auch klingen möge. Jede Aussage kann dich oder andere Personen schädigen.
Die Bundesrepublik Deutschland und seine zionistischen Hintermänner sehen im Nationalsozialismus ihren schärfsten Feind und daher wird es immer wieder Versuche geben, den Widerstand mit allen Mitteln klein zu halten. Es ist daher wichtig und für jeden Aktivisten eine Pflicht, nicht mit diesem System zu kooperieren, denn so nett und hilfreich doch die Zusammenarbeit scheint, die Quittung für dein Handeln als Nationalsozialist bekommst am Ende doch du selbst, wie die Vergangenheit immer wieder bewiesen hat. Es sollten außerdem auch keine unüberlegten und schwachsinnigen Aktionen durchgeführt werden, denn wie dieses Beispiel zeigt, kann so etwas dazu führen, dass eigentlich unbeteiligte Personen in Untersuchungshaft landen und eventuell für Jahre in den Knast gehen müssen und dem Nationalen Widerstand im Kampf gegen dieses deutschfeindliche System fehlen.
Die deutsche Geburtenrate ist so gering wie noch nie und Migrantenbanden überfluten unsere Straßen. Viele Deutsche haben Angst, nachts ihr Haus zu verlassen und unsere Kinder werden auf dem Spielplatz verprügelt und ausgeraubt. Wir brauchen jede Frau und jeden Mann, welche noch deutsch denken und fühlen, um diesen Kampf um die Zukunft unseres Volkes zu führen und siegreich zu beenden.
Ihr tragt als Nationalsozialisten und Deutsche Verantwortung eurem Volke gegenüber, also überlegt euer Handeln und Tun genau!
Freie Kräfte Marzahn-Hellersdorf
Übernommen von http://nw-berlin.net


