Nachdem Anfang des Jahres bekannt wurde, daß das Nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai im Zuge seiner Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ in Heilbronn am 1. Mai auf die Straße gehen wird, ist das Geschrei in den Medien, bei den Heilbronner Parteien sowie der lokalen Antifa groß. Ein „Demonstrationsverbot muß her“ schreien die einen, die anderen fordern „Widerstand auf allen Ebenen“, der Bürgermeister ruft schon mal im Alleingang zum Gegenprotest auf und die im Stadtrat vertreten Parteien verabschieden eine Resolution „Für eine offene Stadt- Heilbronner Bündnis gegen Rechtsextremismus“ auf. Soweit eigentlich nicht viel neues – bis auf die Tatsache, daß der Vertreter Alfred Dagenbach von Pro Heilbronn dieser Resolution auch zugestimmt hat.
Der ehemalige Republikaner Dagenbach läßt in seinem Rundbrief verlauten, daß man gar kein Problem damit habe, diese Resolution zu unterschreiben. Herr Dagenbach stellt sich damit auf die Seite von Interessensgruppen, welche Überfremdung, die Invasion von Fremdarbeitern und Islamisierung befürworten, besser gesagt, fordern und aktiv fördern. Wie er seine Ansichten mit dem vom Wähler in ihn gesetztes Vertrauen in Einklang bringen kann, bleibt uns ein Rätsel.
Schaut man sich aber die Pro Bewegung in Deutschland an, wird einem schnell klar, wessen Geistes Kind diese Vertreter und angeblichen Patrioten sind. Erst kürzlich unterschrieb Pro NRW die Jerusalemer Erklärung. Die Unterzeichner erkennen in dieser Erklärung das Existenzrecht Israels an und bekennen sich damit klar zu Imperialismus und Kapitalismus der Marke USA und Israel. Der Reichtum bzw. Machtanspruch dieser beiden Länder beruht auf gnadenloser Ausbeutung sowie militärische Dominanz bis hin zu Kriegshandlungen gegen alles was sich dem Willen dieser beider Staaten widersetzt. Die Europäische Union und die damit verbundene Gleichmacherei wie auch Abschaffung jeglicher Nationalstaaten stellen wesentliche Eckpfeiler der One World – Strategen aus Tel Aviv und New York dar. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit, welche am 1. Mai 2011 in Deutschland in Kraft tritt, ist nur ein weiterer kleiner Baustein im Gebilde dieser Globaliserungsfanatiker.
Für das nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai hat Pro Heilbronn mit dem Unterzeichnen der Resolution jegliche Glaubwürdigkeit verloren und kann damit kein Gesprächspartner für das Aktionsbündnis mehr sein. Pro Heilbronn, vertreten durch Alfred Dagenbach, befürwortet indirekt die hunderttausendfache Invasion von Fremdarbeitern nach Deutschland und stellt sich damit selbst ins Abseits.

