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Informationen
Wann: 22.10.2011 – 12 Uhr
Wo: Bahnhof Emmendingen
Warum: “Gegen linken Terror – nationalen Sozialismus erkämpfen!”
Stand: ANGEMELDET
http://www.demo-suedbaden.nw.am/
Gemeinsame Anfahrt im Raum Villingen-Schwenningen. Bitte an kontakt@fk-sbh.net wenden
Aufruf
Nachdem die ursprüngliche Demonstration in Offenburg gezwungener Maßen wegen eines Vorfalls abgemeldet wurde und wir in Offenburg keine Möglichkeit mehr gehabt haben, unter einem neuen Anmelder eine attraktive Demoroute mit möglichst großer Außenwirkung zu bekommen, haben wir uns nun für eine andere Stadt in Südbaden entschieden. Da es keinen Sinn ergibt, das Motto der inzwischen abgemeldeten Demonstration weiterhin beizubehalten und die bisherige Mobilisierungsarbeit sich ausschließlich auf Offenburg beschränkt hat, haben wir nun ein neues Motto ausgewählt, welches passend auf die aktuellen Vorkommnisse in Südbaden anspielt. Wir bitten alle nationalen Kräfte in Baden-Württemberg an diesem Tag unsere Demonstration zu unterstützen.
Viel zu lange schon treiben kriminelle Linksextremisten im idyllischen Südbaden ihr Unwesen und werden dabei sogar von regionalen Zeitungen und Politik unterstützt. Erst letzte Woche versuchten mehrere vermummte Linke einen nationalen Deutschen feige zu attackieren. Sie lauerten dabei am Vorabtreffpunkt für eine nationale Solidaritätsfeier nationalen Deutschen auf, um diese anschließend nach antifaschistischer Methode zusammenzuschlagen. Als der erste Kamerad ahnungslos am Treffpunkt ankam, griffen die Antifaschisten sogleich an. In Panik geraten, versuchte der nationale Deutsche zu flüchten und rannte zurück in sein Auto, um dem linksextremistischen Mob zu entkommen. Als er losfuhr versuchten die Antifaschisten den Wagen zu stoppen und ein Linksextremist rannte hierbei direkt vor das Auto des Kameraden. Natürlich hatte der Kamerad in Panik sogleich Gas gegeben und es kam zum Zusammenstoß mit dem angreifenden Antifaschisten. Dieser verletzte sich und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Eigentlich dürfte der Fall jedem vollkommen klar sein, denn es gibt zudem neutrale Zeugen die all dieses so gesehen haben und die Version der Nationalisten unterstützen. Die linksextreme Szene schlachtet diesen Vorfall systematisch aus und behauptet sogar, das all dies lange Zeit schon geplant war und es sich um einen Mordversuch auf einen friedlichen Antifaschisten handeln würde. Der Überfall von vermummten Antifaschisten wird dreist geleugnet und man behauptet, die rund ein Dutzend schwarz-vermummten und bewaffneten Linksextremisten wären nur zur Beobachtung dort gewesen. Eine billige und dreiste Lüge. Für das ausspähen von politischen Gegnern verhält man sich gewöhnlich unauffällig und platziert sich nicht mit Dutzend linken Schlägern am Treffpunkt – es sei denn, man will die Konfrontation.
Wenige Tage danach demonstrierten die Linksextremisten in Offenburg ohne Anmeldung. Sie zeigten abermals ihr wahres Gesicht und verletzten Polizisten und zerstörten mit Bengalos Autos von unbeteiligten Bürgern. Im August war es ebenfalls bereits zur Eskalation in Freiburg gekommen, als Linke sogar den Tod von Menschen in Kauf nahmen, indem sie Drahtseile in Kopfhöhe über Straßen spannten und dabei fast ein Motorradfahrer köpften.
Auffällig dabei ist, dass es in Südbaden ständig zu Gewaltszenen von Linksextremisten gegen Bürger und Polizisten kommt und trotz eindeutiger Gefährdung nicht gegen die Zustände vorgegangen wird. Im Gegenteil, die Regionalpolitik finanziert Antifazentren mit Steuergeldern und tarnt sie als sogenannte „Treffpunkte für alternative Jugendkultur“. Was an Kiffern und kriminellen Antideutschen alternativ und kulturell sein soll, verschleiert sich uns allerdings – sitzen doch genug Antideutsche in den Parlamenten und medialen Schreibstuben dieser Republik. Wahre Alternativen sehen anders aus.
Der Vorfall letzter Woche ist nur der Gipfel des Eisbergs und zeigt auf, mit welchen Methoden und Lügen Antifaschisten systematisch agieren. Es wird von einem Mordanschlag und einem erstarken “mordlüsternen Nazis“ schwadroniert und ein Bedrohungsszenario herbeihalluziniert, welches nicht existiert und um die eigenen kriminelle Handlungen zu legitimieren. Dazu reicht nur ein Blick auf die Anzahl linksextremer Straftaten im letzten Jahr und ein Vergleich mit der Anzahl der sogenannten „rechtsextremen“ in der Region Südbaden. Es ist eben wie mit der marxistischen Doktrin, in der Realität sieht immer alles anders aus und lässt sich auch nicht mit noch so viel pseudo-wissenschaftlichem Unsinn erklären. Somit sind wir von Linksextremisten realitätsferne und lügnerische Darstellungen gewohnt und brauchen in unserem Aufruf nicht weiter drauf eingehen.
Am 22. Oktober werden wir friedlich und doch mit entschlossener Bereitschaft zur angemessenen Selbstverteidigung – sollte die Polizei nicht in der Lage sein für Sicherheit und Ordnung zu sorgen – auf die Straße gehen und eine kraftvolle und motivierte nationale Demonstration in Emmendingen durchführen. Unterstützt uns dabei und bietet dem roten Mob Paroli.
Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff –Gegen die Lügen der Rotfront! Am 22. Oktober alle Kameraden nach Emmendingen !

