Es gehört mittlerweile zur auswuchernden Denunziationskultur in der Bundesrepublik nationalgesinnte Deutsche nicht nur politisch auszugrenzen und zu kriminalisieren, sondern diese perfide Taktik auch in allen sozialen Bereichen anzuwenden. Rund um das Bekanntwerden des NSU-Phantoms fordern linksextreme und demokratiefeindliche Antifaschisten, neben etablierten Politikern und Gewerkschaftsbonzen, immer unverschämter die totale Vernichtung von ganzen Existenzen nationalgesinnter Deutscher.
Komplizenschaft von Linksextremisten, Medien und Staat
Engagierte Nationalisten sehen sich bundesweit zunehmend Kontokündigungen, Entlassungen, der Entfernung aus Schulen- und Bildungseinrichtungen und dem willkürlichem Entzug von Waffenbesitzkarten gegenüber, um hier nur die Eisbergspitze des repressiven Ausgrenzungskataloges zu benennen. Unter dem Deckmantel der Demokratie entwickelt sich das hiesige System immer weiter zu einer Gesinnungsdiktatur im vorpolitischen Raum. Dies zeigt auch die jüngste Existenzvernichtungskampagne gegen einen hohen NPD-Funktionär im Bundesland Bayern.
Der NPD-Mann betreibt einen Sicherheitsdienst. Diesen eigentlich unspektakulären Umstand machten anfänglich Linksextremisten öffentlich. Den Ball nahmen dann auch die Systemmedien auf, unter anderem die Süddeutsche Zeitung. Es folgte eine parlamentarische Anfrage im bayerischen Landtag von Florian Ritter (SPD). Dieser wollte wissen, ob der Betroffene – nach Ansicht der Staatsregierung – die für eine derartige Gewerbetätigkeit erforderliche Zuverlässigkeit besäße. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde hätte jedoch die „Zuverlässigkeit” schon geprüft und sah trotz nationaler Aktivitäten des Firmeninhabers keinerlei Anhaltspunkte hier sanktionierend einzugreifen zu müssen. Dennoch habe das bayerische Wirtschaftsministerium die zuständige Behörde um eine „nochmalige aktuelle Überprüfung der Zuverlässigkeit” des Sicherheitsdienstbetreibers gebeten. Diese sei jedoch bis dato nicht abgeschlossen. Für die Protagonisten des Ausgrenzungswahnsinns scheint ein nationalgesinnter Deutscher per se keine „Zuverlässigkeit” zu besitzen.
Staatliches Verfolgungsinstrument: Gewerbeentzug
Insbesondere zielt die Kampagne natürlich darauf ab, dem nationalen Sicherheitsunternehmer die Gewerbebetreibung zu untersagen. Heißt konkret, ihn und seine Angestellten arbeitslos zu machen. Alleine die mehrmalige Nennung des Firmennamens und Firmeninhabers in diesem Kontext im Internet leistet der Existenzvernichtung gehörigen Vorschub. Zusätzlich schürt man bei den unpolitischen Angestellten des Unternehmens Ängste den Arbeitsplatz zu verlieren. Unabhängig davon, wie letztendlich die erneute „Prüfung” der „gewerblichen Zuverlässigkeit” ausgeht.
Angegriffen wird hier wieder mal ein Einzelner. Gemeint sind wir jedoch alle. Ohne eine gesetzliche Grundlage hat sich hier in der BRD ein faktisches Arbeitsverbot für national eingestellte Menschen etabliert. Nun soll diese systematische Ausgrenzungspraxis auch verstärkt im Bereich der Selbstständigkeit greifen. Ziel ist es natürlich allen volkstreuen Kräften nach Möglichkeit ihre Existenzgrundlage zu entziehen. Arbeitslosigkeit schafft soziale Konflikte, fördert die gesellschaftliche Ausgrenzung und läßt vielerlei Aktivitäten rein aus finanzieller Hinsicht nicht mehr zu. Das weiß auch die geistige Führerschaft des Gesinnungsterrorismus natürlich ganz genau und etabliert somit ihre Denunziationskultur in jedem Bereich des menschlichen Lebens eines nationalgesinnten Deutschen immer weiter.
Chance in der Maßlosigkeit der Gesinnungsdiktatur?
Es scheint nicht unwahrscheinlich, daß sich die Ausgrenzungsgeilheit der antideutschen Gesinnungsdiktatoren noch tiefer in die „Gesellschaft” gräbt und die Denunziationsrituale zukünftig auch verstärkt in bürgerliche Kreise weiter hinein getragen werden. Den Betroffenen sind aufgrund fehlender Mittel nahezu die Hände gebunden. Vielleicht befördert aber genau diese maßlose Entwicklung jenen Zustand, daß anstatt einer forcierten Ausgrenzung von Nationalisten ein Solidarisierungseffekt entsteht, der sich der Bevormundung von Staat, Politik und alimentierter linksextremer „Zivilgesellschaft” erfolgreich entzieht.
Quelle: www.freies-netz-sued.net


