Die Anreise verlief bis auf einen kurzen Zwischenfall mit den Zecken sehr ruhig. Die Zecken wurden in die Flucht geschlagen und anschließend kümmerte sich die Polizei um sie.
Die Demo in Speyer verlief, bis auf die üblichen kleineren Schikanen durch die Polizei, ohne Störungen und Zwischenfälle. So sollte zum Beispiel ein Kamerad mit seinem Rollstuhl mal kurz über einen Baumstamm hüpfen, um auf den unbefestigten Versammlungsplatz zu gelangen. An dieser Stelle möchten wir kurz den Sanitätsdienst grüßen, der seine Aufgaben stets vorbildlich erledigt hat.
Von Speyer sollte es mit dem Zug weiter nach Mannheim gehen, doch schon nach kurzer Zeit beendete die Polizei die Fahrt, da sie so unsere Sicherheit (*grübel*) angeblich nicht mehr garantieren konnte.
Dafür daß dies anscheinend spontan passierte, standen bereits mehrere Busse bereit die uns nach Mannheim bringen sollten. Die Busse waren in einem schäbigen Zustand und auch die Notausstiegswerkzeuge waren bereits entfernt. So hätten die Busse niemals fahren dürfen!
Endlich in Bewegung wurden wir aber nicht auf direktem Wege aus der Stadt gebracht, sondern man fuhr aus reiner Schikane durch ein Wohnviertel, daß mit einer Maximalbelastung von 3,5 Tonnen gar nicht hätte befahren werden dürfen.
Der zweite Bus blieb in einem Gartenzaun stecken und die Weiterfahrt war vorerst blockiert. Die Polizei wollte uns in den Bussen schmoren lassen und wir halfen uns selbst, um die Busse zu verlassen.
Die gerufene Feuerwehr entfernte dann den “blockierenden” Gartenzaun mit einem fachmännischen “Fußtritt” und nach einer weiteren Verzögerung fuhren die Busse weiter.
Selbstverständlich wurden wir nicht wie angekündigt nach Mannheim gefahren, sondern ein paar Städte weiter zu einem Bahnhof gebracht. Von dort aus ging es dann weiter nach Mannheim. Mit dieser Verzögerungstaktik verloren wir an die zwei Stunden der genehmigten Zeit!
Als wir dann endlich unsere Marschroute antreten konnten verlief bis zur Kundgebung alles ruhig. Der Pfaffe ließ selbstverständlich die Glocken läuten, was uns aber nicht weiter störte. Vielmehr fiel die laute Musik aus dem zweiten Stockwerk eines anliegenden Wohnhauses auf. Die Jungs in grün/blau waren damit etwas überfordert, deshalb musste auch erst ein Kamerad vorgehen und den Uniformierten zeigen, dass die Haustüre offen steht. Die Polizei regelte dann die Angelegenheit und wir konnten mit der ersten Kundgebung beginnen.
Die Angst der Gutmenschenmafia und der Polizei bestätigte sich, als wir Beifall der Bewohner erhielten, die unsere Kundgebung gespannt von ihren Fenstern aus verfolgten.
Nach der Kundgebung wurde erneut Aufstellung genommen und der Demonstrationszug setze sich wieder in Bewegung. Leider ging es nur noch ein paar hundert Meter weit, bis die Polizei uns stoppte, da sie sich nicht in der Lage fühlte eine Sitzblockade zu räumen. Jeder der vor Ort war kann bestätigen, daß es sich dabei niemals um 2500 Personen gehandelt hat. Großzügigerweise würden wir sie auf knappe 800 schätzen. Also war die Vielzahl der Polizisten, mit insgesamt drei Wasserwerfern in Mannheim, nicht in der Lage die Blockade aufzuheben. Es folgten mehrere Diskussionen zwischen der Versammlungsleitung und der Polizei. Selbstverständlich mußten wir den Rückweg antreten, dies wurde von den Lila-Krawattenträgern zwar nicht begrüßt aber wieder lief alles nach dem üblichen Schema. Man gab sich, zumindest in der Erklärungsrede von Frank, als geschlagen. Wir möchten nicht bestreiten, daß in dieser Situation nicht viel möglich war, aber eine demoralisierende Rede dazu zu halten ist der falsche Weg.
Am Bahnhof angekommen kesselten mehrere Polizisten plötzlich an die 100 Kameraden und Kameradinnen ein und verhafteten sie. Es sollen Böller auf Polizeikräfte geflogen sein. Das „knallen“ haben wir selbstverständlich gehört, jedoch konnten wir nicht sehen, woher die Böller wirklich geflogen kamen.
Solidarisch verließ kein Kamerad den Platz, bis auch der letzte Kamerad wieder freigelassen wurde. Einige Kameraden hatten so größere Probleme ihren Heimatort zu erreichen und es musste spontan auf die Schnelle einiges organisiert werden. Die Polizei behinderte den ersten Teil der Rückfahrt mit Schikanen und Provokationen, so daß wir uns um weitere 90 Minuten verspätet hatten.
Dies zum Ablauf des Tages…
Es zeigte uns erneut, daß mit der Polizei keinerlei Kooperation stattfinden darf und man sollte sich auch nicht in ein Gespräch mit dem so genannten „Anti Konflikt Team“ einlassen. Wer besonders aggressive Bullen oder pfaffen-ähnliche Seelsorger erleben will, kann dies sicher auch an einem anderen Ort! Allein während der andauernden Klefferei des „Anti Konflikt Teams“ kam es innerhalb von zwei Minuten zu drei Lügen. An dieser Stelle ein „Lächeln“ an die anderen Polizisten, die mit ihren Lautsprecherdurchsagen die Lügen ihrer Kollegen aufliegen ließen.
Der nationale Widerstand muss Vorbild sein, denn nur dann wird er auch ernst genommen. Dazu gehört ein vernünftiges und diszipliniertes Auftreten! Selbstverständlich blockieren uns die lächerlichen Auflagen bei jeder Demonstration, aber daraus müssen wir das Beste machen. Es fängt bei vernünftiger Kleidung an, zu der mit Sicherheit keine Miniröcke gehören, die von einigen Kameradinnen getragen wurden. Auch ist es selbstverständlich, daß während einer Demonstration nicht geraucht wird oder respektlos auch noch während dem Laufen etwas gegessen wird.
Es ist schon fast eine Schande, wenn die Lila-Krawattenträger vom nationalen Widerstand sprechen und dabei in die Rolle eines Musterdemokraten fallen! Was dieses Jahr wieder passiert ist, kennen wir nun seit bald 70 Jahren und es hat sich nichts geändert! Wie lange wollt ihr euch eigentlich noch einkesseln und verarschen lassen von der BRDDR?
Ein Staat der keine Verfassung hat, sondern lediglich ein Grundgesetz, daß ihr auch mit einer 99,9 prozentigen Mehrheit nicht im Sinne deutscher Interessen ändern könnt? Das Hamsterrad wird sich weiterhin drehen und der Volkstod vorangetrieben, bis auch das letzte Bisschen des deutschen Volkes ausgestorben ist.
Das was vom Volk noch übrig ist, will keine Scheindemokratie sondern Sicherheit! Sicherheit ihres Lebensraumes, Sicherheit der Familie und ihrer Existenz und die Gewährleistung etwas zu essen zu haben!
Dieser Zustand kann aber nicht erreicht werden, solange man sich innerhalb des Käfigs bewegt und ihre Speichelleckerei mitmacht, sondern nur wenn man mit einem revolutionären Schlag aus ihm ausbricht!
Auch die Gutmenschenmafia wird dies noch erkennen, wenn ihr ach so geliebtes Geld keinen Pfennig mehr wert ist und man die Scheine besser zum Feuer machen benutzt, anstatt sie für sinnloses, verschmutztes Dasein auszugeben. Der (T)€uro wird zerbrechen und wir werden in eine Wirtschaftskrise fallen, die es so auf deutschem Boden noch nie gegeben hat! Dann könnt ihr gerne dastehen und von der ganzen Welt Geld verlangen, wer zahlt denn schon was für uns Deutsche!?
Der erweiterte „Freundeskreis“ in USrael wird sich die Hände reiben und sich amüsieren, bis es auch sie erwischt!
Die Zukunft Deutschlands kann nur ein souveräner Staat sein, der sich zuerst um deutsche Interessen kümmert und nicht um die ganze Welt. Erst wenn das eigene Überleben und die eigene Wirtschaft stabil ist, kann man sich ausstrecken und auch Hilfeleistungen erbringen!
Europa muß wieder ein Europa der Vaterländer werden und weg vom Raubtierkapitalismus der uns alle zu Grunde richten wird!