Die UNSTERBLICHEN in Konstanz – Fasnacht mal anders
Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching bezeichnet man laut Lexikon verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.
Dies sollte auch ein jeder Mensch genießen dürfen, da es ohnehin eine Jahrhundert alte Tradition hat welche natürlich weiterhin als solche existieren soll. Allerdings dürfen alle Narren auch den Fasching nutzen um auf besondere Art und Wiese auf politische Missstände hinzuweisen.
Ob man es wahrhaben möchte oder nicht: Wir leben seit Jahrzehnten in einem völlig kranken System, in welchem Andersdenkenden eingesperrt, Sexualstraftäter geschont, die Medien manipuliert, völkerrechtwidrige Kriege unterstützt, Banken über Menschen gestellt sowie die Familie als wichtigstes Glied des Volkes ruiniert wird.
Daher bleibt den etablierten Volksverrätern eigentlich einzig und allein die heutige BRD-Spaß-Gesellschaft und deren Brot – und Spiele Politik um die Bürger von den eigentlichen Problemen abzulenken. Dies wird zur Fasnacht leider in ganz Deutschland besonders gefördert.
So fanden sich am Sonntag, dem 19.02.2012 einige freie Aktivisten zufällig in Konstanz ein und nahmen am diesjährigen großen Fastnachtsumzug teil. Dieser ist der größte im gesamten Bodenseeraum. 4.500 Teilnehmer liefen gut gelaunt im Umzug mit. Hier gehörten nun auch wir von Anfang an dazu und wurden von gesamt 25.000 Bürgern gespannt beobachtet. In der Nähe des Konstanzer Münsters eingereiht, konnten wir so den kompletten Umzug über den Fischmarkt, die Marktstätte und die Rosgartenstrasse mitlaufen.
Unser Transparent umfasste den überregionalen Fasnachtspruch „Narri Narro“ sowie die Worte „Der Untergang naht – Seid ihr froh?“ Es wurde mit Absicht diese Frage stellt, damit die Leute auch zur Faschingszeit an das Übel denken, welches tagtäglich um uns herum geschieht. Natürlich ist es einfacher wegzuschauen, aber wir müssen verloren gegangene Verantwortung wieder aufnehmen und in die Tat umsetzen. Das sollte eigentlich auch die Zivilcourage eines jeden Bürgers sein.
Die letzten Beiden Zeilen waren die Netzseite der Unsterblichen www.werde-unsterblich.info sowie die Heimseite der Freien Kräfte – Hegau Bodensee www.fk-hb.net. Somit konnten sicherlich viele Tausend Zuschauer angeregt werden zu alternativen Informationsquellen zu greifen und vielleicht auch mit uns gemeinsam den einhergehenden Volkstod mit all seinen Ursachen zu bekämpfen.
Nebenbei wurden regelmäßig Süßigkeiten an die Kinder verteilt und insgesamt 10.000 Wurfschnippsel mit je einem symbolischen Stichwort und der Netzseite www.fk-hb.net in die Zuschauermenge geworfen. Die Worte waren beispielswiese „Heimat“, „Volk“, „Leben“, „Arbeit“ oder „Zukunft“ und sollten als kreatives Agitationsmittel zum Denken anregen.
Wir lassen unser Volk und seine über 2000-jährige Kulturgeschichte nicht von willenlosen Sklaven und Marionetten des globalen Kapitals zerstören! Finden wir stattdessen zurück zu unseren Wurzeln und bauen ein neues Europa der Vaterländer auf in Verbundenheit mit der Natur und nicht mit der jetzigen menschenfeindlichen Globalisierung und all ihren giftigen Früchten!
„Man muss nur wollen und daran glauben, dann wird es gelingen.“ [Ferdinand Graf von Zeppelin]
Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser, war der vorläufig abgeschlossene Prozess zur Entstehung des Deutschen Reiches.
Die Revolution von 1848, der Deutsche Krieg gegen Österreich von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes und der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 schufen die wesentlichen historischen Voraussetzungen für die Reichsgründung. Nachdem die vier süddeutschen Staaten sich 1870 zum Eintritt in den Norddeutschen Bund bereit erklärt hatten und der preußische König den Kaisertitel in Versailles nach anfänglichem Zögern akzeptiert hatte, konnte die Reichsverfassung am 16. April 1871 in Kraft treten.
Sie definierte das Reich als konstitutionell-monarchischen Bund aus 22 Einzelstaaten und drei freien Städten. Der Reichstag – aus zunächst 397 direkt gewählten Abgeordneten – bildete das Parlament, in welchem nach den ersten Wahlen vom 3. März 1871, die Nationalliberalen klar dominierten. Die Einzelstaaten konnten ihre Stimme im Bundesrat geltend machen, dem Otto von Bismarck als erster Reichskanzler vorstand. Darüber hinaus hatte Bismarck die Leitung über die Exekutive inne, während dem Kaiser als Staatsoberhaupt, der Oberbefehl über das Militär zukam.
Überproduktion, Spekulation und eine allgemeine hektische Aktivität, prägten die Gründerjahre – die Anfangsjahre des neuen Deutschen Reiches – im wirtschaftlichen Bereich.
Die Proklamation erfolgte in Versailles, da Frankreich zuvor Deutschland überfallen hatte und der deutsche Sieg in diesem Kriege zugleich den Beginn des Deutschen Kaiserreiches markierte.
Die Kaiserproklamation zu Versailles 18. Januar 1871
Villingen-Schwenningen. Im Oberzentrum, der angeblichen Baden-Württemberg-Stadt Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist mit auffällig positiver Unterstützung der politischen Prominenz – vor Ort und darüber hinaus, versteht sich – die Errichtung einer pompösen Moschee zugange. Von den Medien und Kirchen, Gewerkschaften etc. gutmenschlich ebenso gefördert.
Jetzt wurde bekannt, daß deutsche Patrioten ein leerstehendes Kino kaufen wollten, um wieder Leben in das Haus und in die von zunehmendem Leerstand bedrohte Stadt zu bringen. Geplant war die Bildung eines national-patriotisch-demokratischen Kultur- und Begegnungszentrums für Deutsche und deren internationale Freunde.
Als diese vermeintlich unartige Absicht bekannt wurde, haben sich, mit entsprechend medialer Gutmenschenunterstützung, nahezu ausnahmslos sofort sämtliche „Anständige“ berufen gefühlt, einen „Kampf mit allen Mitteln und Möglichkeiten“ zu führen, daß den bekennenden Deutschen die Möglichkeit sich friedlich und ohne Waffen in eigenen Räumlichkeiten treffen zu können, versagt wird. Der Kinobesitzer wurde, allen voran durch den SPD-Oberbürgermeister Kubon und sämtlichen Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden, derart unter Druck gesetzt und an den Pranger gestellt, daß er vom Verkauf des Objekts an seine Landsleute absehen mußte, weil er dem Demokratendruck einfach nicht gewachsen war – aber zwischenzeitlich verspürt hat, was man von diesen Toleranzschwätzern zu halten hat.
Merke: Baust Du eine Moschee, wirst Du unterstützt und gelobt ohne Ende. Willst Du aber einen Treffpunkt für friedliche deutsche Landsleute und deren Freunde bilden, dann fallen Dir sämtliche „Demokraten“ und sonstige „Toleranzübende“ mit größtmöglich medialem Störfeuer gnadenlos in den Rücken. Fazit: Eine Moschee muß herhalten, dann läuft die Sache. Schaun mer mal!
Redaktion: Wir haben erfahren, dass Sie bzw. die NPD am Erwerb des zum Verkauf stehenden City-Kinos in VS- Schwenningen interessiert sind und diesbezüglich schon Gespräche mit dem Eigentümer geführt haben. Können Sie unsere Informationen bestätigen?
Schützinger: Ich werde diese nicht kommentieren.
Redaktion: Unterstellt, dass Ihnen oder der NPD oder irgendeiner anderen nationalen Organisation das City-Kino zur Verfügung stünde, wie würden Sie dann dieses Objekt nutzen?
Schützinger: Es ist landläufig bekannt, dass wir schon seit längerer Zeit bemüht sind geeignete Räumlichkeiten für Parteitage, Schulungen, etc. zu bekommen. Schon aufgrund meiner Wohnortnähe und der exponierten Position der Stadt Villingen-Schwenningen als rechte Hochburg bietet sich dieses Objekt in hervorragender Weise an. Ein Immobilienmakler ist entsprechend autorisiert.
Redaktion: Wir bedanken uns für das Interview und hoffen, dass der Verkauf für Sie positiv verläuft.
Das Jahr 2011 ist zu Ende und wir blicken eisern in die Zukunft! Trotz der Repressionen und der verstärkten Verfolgungen im Jahr 2011 sind wir zufrieden. Wir fragen uns einzig und allein, ob wir nicht noch mehr hätten tun können?
Die Zugriffszahlen auf unserer Weltneztseite und der positive Zuspruch des Volkes hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden uns nie ausruhen und stets für die Freiheit des Deutschen Reichs kämpfen!
Wir danken all unseren Unterstützern und freuen uns auf eine ewige Zusammenarbeit.
Wir sprechen nicht davon, dass sich wohl “hoffentlich” alles zum Guten wenden wird! Nein, vom Abwarten und “Nichtstun” ist keinem geholfen!
Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren. Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt, weiß welche Sorte Mensch sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei.
Als die Beiden die Dönerbude direkt gegenüber vom Bahnhof passierten, wurden sie von einer etwa 20-köpfigen Gruppe türkischer so genannter „Kulturbereicherer“ angepöbelt. Mit den Worten: „Ihr scheiß Deutschen, wollt ihr keinen Döner fressen, verdammte Nazischweine“ wurden die beiden von der extrem aggressiven Gruppe angepöbelt. Die Kameraden gingen auf diese Provokation nicht ein und setzten ihren Weg durch die Innenstadt in Richtung Freiheitstraße weiter fort. In Höhe der Freiheitstraße bemerkten die Beiden dann, dass die Gruppe ihnen gefolgt war und bereits zum Angriff überging. Offensichtlich aufgehetzt und antideutsche Parolen grölend griff die Gruppe sofort an und die ersten Schläge fielen. Beide Kameraden gingen zu Boden, einer konnte nichts mehr sehen, nachdem ihm die Brille von der Nase geschlagen wurde.
Die gesamte Gruppe trat nun gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Deutschen ein und nahm damit auch schwerste Verletzungen oder gar den Tod der Beiden in Kauf. Da erinnert man sich doch nur allzu gut an die U-Bahnschläger von München und Berlin oder die Mörder von Stolberg.
Als eine Polizeistreife in der Freiheitstraße zufällig vorbeifuhr, löste sich der Türken-Mob blitzartig auf und verschwand in alle Richtungen. Die Kameraden rappelten sich blutüberströmt und schwer verletzt wieder auf und schleppten sich in Richtung Polizeistreife. Es wurden seitens der beiden Streifenpolizisten jedoch keine Anstalten gemacht, den beiden Zusammengeschlagenen zu helfen oder gar die Täter zu schnappen. Schwer verletzt forderten die beiden die Streifenpolizisten auf, einen Krankenwagen zu rufen. Doch auch hier: Keine Reaktion! Die beiden Beamten blieben in ihrem Auto sitzen, grinsend und lachend. Einer antwortete dann: „Ruft Euch doch selber einen Krankenwagen!“
Wenn man sich nicht mehr auf die Polizei verlassen kann und das Leben eines Volksgenossen für diese Leute nichts mehr wert ist, dann wird uns wohl in naher Zukunft nichts anderes übrigbleiben, als unsere Verteidigung selbst in die Hand zu nehmen.
Die beiden Kameraden brachen aufgrund ihrer Verletzungen kurz darauf zusammen und konnten gerade noch eine Freundin informieren, die sich dann auch sofort auf den Weg machte und beide abholte. Leider erst am nächsten Tag gingen beide ins Krankenhaus und ließen sich versorgen. Das Fazit: Prellungen, Schürfungen, innere Blutungen, ein ausgehängter Kiefer, ein Schädelbasisbruch und mehrere Hämatome. Alles wurde von den Ärzten attestiert, so dass in der nächsten Woche Anzeige gegen die Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung und vor allem Anzeige gegen den kriminellen Türken-Mob eingeleitet werden kann.
Dieser Überfall reiht sich in zahllose Übergriffe auf Deutsche in Singen, im Landkreis Konstanz, ja in ganz Deutschland ein. Während die etablierte Politik, die Verräter an ihrem eigenen Volk, Gedenkminuten für türkische Opfer einer offensichtlich inszenierten Kampagne „gegen Rechts“ im Bundestag oder sonstwo einlegen, werden Deutsche diffamiert, angegriffen und ermordet! Wie durch ein Wunder sind die beiden längerfristigen Schäden – oder gar dem Tod – entronnen. Seit Wochen wird in den Medien gegen alles pro-Deutsche und Patriotische gehetzt. Es wird eine regelrechte Pogromstimmung gegen Nationale erzeugt.
Wir jedoch werden diese Sache nicht hinnehmen, sondern den nationalen Selbstschutz weiter ausbauen und organisieren. Wenn sich eine Regierung und deren Staatsapparat nicht mehr für die Sicherheit und die Interessen des eigenen Volkes einsetzt, bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst für unsere Sicherheit zu sorgen und solche kriminellen, feigen Elemente in die Schranken zu weisen!
In Anbetracht dieser Tatsachen entschloss man sich dann am Samstagabend dazu, spontan durch Singen zu marschieren, um der Bevölkerung die Augen zu öffnen, dem kriminellen ausländischem Gesindel zu zeigen, dass wir Angriffe auf Volksgenossen nicht unbeantwortet lassen und um der offensichtlich korrupten Polizei zu demonstrieren, dass unterlassene Hilfeleistung mit Präsenz unsererseits beantwortet wird!
In den Abendstunden des 10. Dezember versammelten sich sodann spontan 40 junge Deutsche aus dem Landkreis Konstanz, der Schweiz, dem Schwarzwald und Südbaden. „Bewaffnet“ mit einem Transparent, einem Megafon, Fackeln und einer Fahne trafen sich die jungen Patrioten auf dem Parkplatz Singen – Landesgartenschau. Der regionale JN-Stützpunktleiter und Kreisvorsitzende der NPD Bodensee-Konstanz, Benjamin Hennes, setzte dann sofort das Polizeirevier Singen von dem Vorhaben in Kenntnis und meldete eine Spontandemonstration durch die Innenstadt an.
Der Demonstrationszug setze sich entschlossen, lautstark, aber friedlich, in Richtung Innenstadt und Bahnhof in Bewegung. Vor dem Bahnhof wurde eine kurze Kundgebung abgehalten, in welcher über die Vorkommnisse informiert wurde. Die Täter wurden aufgefordert sich zu stellen, aber wie zu erwarten gab es keinerlei Reaktion. Jugendliche versammelten sich um den Demonstrationszug und bekundeten Solidarität mit unserem Anliegen. Nach wenigen Minuten setze sich der Demonstrationszug dann wieder in Bewegung und durchquerte schließlich noch einmal die Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen schloss sich im Zuge dessen spontan unserem Demonstrationszug an.
Auf dem Rückweg zum Landesgartenschaugelände in der Innenstadt ließ sich dann auch die Polizei blicken und versuchte zunächst, den Demonstrationszug zu stoppen. Dieser ließ sich aber nicht aufhalten und marschierte einfach weiter. Benjamin Hennes machte dem Einsatzleiter anschließend klar, dass diese Spontandemonstration ordnungsgemäß angemeldet worden sei und sich der Demonstrationszug jetzt auf dem Rückweg befinde. Er schilderte noch einmal unser Anliegen und wies auch darauf hin, dass Anzeigen gegen die Polizeibeamten wegen unterlassener Hilfeleistung nächste Woche folgen würden!
Friedlich wurde der Aufzug dann gegen 21 Uhr beendet. Alle Demonstrationsteilnehmer bestiegen anschließend ihre Autos und nach einer ebenso schikanösen wie kurzen Personalien-Kontrolle konnte der Heimweg angetreten werden.
Ein besonderer Dank geht hierbei an alle Patrioten, die unser Anliegen an diesem Abend unterstützt haben. Die verletzten Kameraden bedanken sich ebenfalls bei allen Teilnehmern und ließen mittlerweile verkünden, dass sie sich auf dem Wege der Besserung befinden.
12. Dezember 2011 – Überwachungsstaat: Es ist alles noch viel schlimmer! Leitfaden zum Datenzugriff hier runterladen.
“Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes.” (Salvador Dali)
Anfang Oktober spielte jemand dem „Chaos Computer Club“ ein Exemplar des „Bundestrojaners“ in die Hände. Nach der Analyse durch den CCC bestätigte dieser, daß die Spyware nicht nur jegliche Kommunikation überwachen und sämtliche Daten von „Verdächtigen“ einsehen, sondern auch deren Daten manipulieren und neue hinzufügen kann.
So haben also Hacker in Staatsdiensten die Möglichkeit, unliebsamen „Staatsfeinden“ die „falsche Meinungen“ haben, „Beweise“ (die vorher nicht da waren) unterzuschieben – So wie die Waffe oder das Päckchen Rauschgift, welche während einer Durchsuchung (oder nach einem Brand) „gefunden“ werden.
Nun ist ein Dokument aufgetaucht, eine Art Direktive, der Leitfaden zum Datenzugriff – PDF Dort ist akribisch aufgeführt, welche Schweinerei durch welches Gesetz „abgesegnet“ ist. Der Meinungsterrorstaat erteilt sich damit quasi selbst die Absolution um jeden Gegner der „Neuen Weltordnung“ nackt, durchsichtig und wehrlos gegen jede denkbare Manipulation zu machen! Von Privatsphäre und Datenschutz kann schon lange keine Rede mehr sein – jeglicher Willkür durch den Staat und seiner bezahlten Cybergangster ist Tür und Tor geöffnet.
+++ Politisch unkorrekte Zeitungen werden wieder verkauft +++
Nachdem Ende November ein internes Schreiben an die Öffentlichkeit gelangte, in dem die Lebensmittel-Kette Kaufland ihre Mitarbeiter anweist, die Zeitschriften „Zuerst“, „Landser“ und die „Nationalzeitung“ nicht ins Zeitschriftenregal zu legen, beschwerten sich mehrere enttäuschte Kunden beim Kaufland-Kundendienst – mit Erfolg! So erreichte uns nun eine Stellungnahme des Kundendienstes, in der das Unternehmen verspricht, die unsäglichen Zensur-Praktiken wieder zu beenden.
Die interne Zensur-Anweisung wird dabei begründet mit „Kundenbeschwerden bei den hierfür verantwortlichen Mitarbeitern“. Diese Kunden hätten sich darüber beschwert, dass Kaufland die genannten Zeitungen führte, „und man wollte durch das Schreiben weitere Beschwerden verhindern“. Nun aber habe die Geschäftsleitung „aufgrund mehrerer Beschwerden entschieden, dass die Zeitungen in den Märkten wo sie angeliefert werden, auch in den Verkauf kommen. Letztendlich soll der Kunde entscheiden, was gekauft wird und was nicht“. Ob Kaufland das Versprechen auch einhält, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen.