Anlässlich zu diesem Tag hielten wir eine kleine Gedenkveranstaltung ab, bei der u.a. folgende Rede gehalten wurde.
Heil Euch Kameraden!
Heute vor 142 Jahren wurde das Deutsche Reich – unsere Heimat – gegründet. Wir werden niemals unsere Ahnen vergessen, deren Kampf um unsere Heimat schon seit Anbeginn der Zeitrechnung stattfand. Durch ihre Taten und ihren Heldenmut kam es am 18. Januar 1871 zu einem der bedeutendsten Schritte in der Deutschen Geschichte.
Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser war der vorläufig abgeschlossene Prozess zur Entstehung des Deutschen Reiches.
Die Revolution von 1848, der Deutsche Krieg gegen Österreich von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes und der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 schufen die wesentlichen historischen Voraussetzungen für die Reichsgründung. Nachdem die vier süddeutschen Staaten sich 1870 zum Eintritt in den Norddeutschen Bund bereit erklärt hatten und der preußische König den Kaisertitel in Versailles nach anfänglichem Zögern akzeptiert hatte, konnte die Reichsverfassung am 16. April 1871 in Kraft treten.
Sie definierte das Reich als konstitutionell-monarchischen Bund aus 22 Einzelstaaten und drei freien Städten. Der Reichstag – aus zunächst 397 direkt gewählten Abgeordneten – bildete das Parlament, in welchem nach den ersten Wahlen vom 3. März 1871 die Nationalliberalen klar dominierten. Die Einzelstaaten konnten ihre Stimme im Bundesrat geltend machen, dem Otto von Bismarck als erster Reichskanzler vorstand. Darüber hinaus hatte Bismarck die Leitung über die Exekutive inne, während dem Kaiser als Staatsoberhaupt, der Oberbefehl über das Militär zukam.
Überproduktion, Spekulation und eine allgemeine hektische Aktivität, prägten die Gründerjahre – die Anfangsjahre des neuen Deutschen Reiches – im wirtschaftlichen Bereich.
Die Proklamation erfolgte in Versailles, da Frankreich zuvor Deutschland überfallen hatte und der deutsche Sieg in diesem Kriege zugleich den Beginn des Deutschen Kaiserreiches markierte.
Heute, im Jahre 2013, ist nicht mehr viel übrig von den damaligen Werten und Ländereien. Wir wurden in ein alliiertes Diktat gezwungen, das sich die Umerziehung der deutschen Tugenden und Lebenseinstellung zur Aufgabe machte. Das Besatzerheer, die damaligen Siegermächte, zwang uns in ein System, das sie unter dem Deckmantel der Demokratie befahlen. Das Deutsche Reich ist mit seinen Politikern und Marionetten handlungsunfähig und das Deutsche Volk lebt seitdem ohne eine eigene Verfassung im Umerziehungssystem BRD. Erst an dem Tag, an dem das Deutsche Volk sich in freiheitlicher Selbstbestimmung eine Verfassung geben kann, wird das Deutsche Reich wieder handlungsfähig sein!
Selbstverständlich wussten die Besatzer, daß sie dies mit allen Mitteln verhindern müssen, weshalb es eine solche Mehrheit wohl nie geben wird, wenn wir weiter in ihrem Hamsterrad laufen und ihr Spiel von gefälschter Freiheit und Demokratie mitspielen. Umerziehungspläne, Masseneinwanderung, Gesinnungshaft und Perversion sind nur ein paar Beispiele, mit denen sie uns täglich blenden. Wie auch im alten Rom wird unser deutsches Restvolk mit Brot & Spielen hingehalten, während wir unserem Untergang entgegen sehen.
Um so stolzer bin ich heute hier zu stehen und in eiserne Blicke zu schauen! Ihr habt es erkannt und ihr habt die Schnauze gestrichen voll. Die direkte Nachkriegsgeneration konnte dieses Blatt leider nicht wenden, und es liegt nun an uns, mit all unserer Kraft gegen diese abscheulichen Lügenmärchen zu kämpfen!
Unsere Kinder sollen in Freiheit aufwachsen, in Freiheit, die wir ihnen schenken müssen. Deshalb erwarte ich von euch, jederzeit mit all eurer Kraft und all eurem Können einzustehen und zu folgen, wenn ihr gerufen werdet. Opferbereitschaft muss auf unserer Stirn stehen und nicht Feigheit und Faulheit.
Wir alle haben Freunde und Kameraden verloren, die von diesem System systematisch zu Grunde gebracht oder einfach umgelegt wurden. Doch ihr Opfer soll nicht umsonst gewesen sein, und solange nur einer von uns die Fahne noch fest in seiner Faust hält, wissen auch sie, daß ihr Opfer nicht umsonst war. Unser Kampf für ein freies Deutsches Reich geht weiter. Die Verfolgungen und Repressionen werden uns nicht mehr in Zaun halten und wir stehen für unsere Ideale ein.
Heute noch feiern überall im gesamten Reichsgebiet aufrechte Deutsche diesen Tag und sie wissen, daß sie nicht alleine sind. Doch schon bald werden wir wieder alle gemeinsam feiern, und diese Feier werden wir mit einem Fackelzug durchs Brandenburger Tor begehen! Die Welt soll es dann sehen, daß unser Licht wieder leuchtet und wir endlich wieder aus der Dunkelheit herausgetreten sind!
Wir werden uns unsere Zukunft und unsere Freiheit erkämpfen, koste es was es wolle!







