Der hochwürdige Herr Pfarrer Huber war von 1968-1993 in Oberharmersbach Pfarrer und hat in dieser Zeit mindestens 22 Ministranten sexuell missbraucht, wobei die Katholenkirche selber sagt, daß sie weiß, daß es viel mehr waren, etliche haben sich halt nicht geoutet.
Zwei der Opfer sind im Laufe der Zeit nach Zell a. H., zum dortigen Pfarrer, zur Beichte und um sich auszuheulen und zu beschweren.
In Zell haben sie dann mächtig eine übergebraten bekommen, sowie einen Maulhaltebefehl, der Pfaffe hat ihnen vorgeworfen, wie sie es denn wagen könnten, gegen die GEWEIHTE HAND Laut zu geben und sich zu beschweren.
Der hochwürdige Herr Pfarrer Huber wurde dann in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Jahr 1993 in ein kirchliches Altersheim auf Befehl des Personalchefs des erzbischöflichen Ordinariats in Freiburg versetzt, das war der heutige Erzbischof und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ROBERT ZOLLITSCH.
Obwohl er bestens informiert war, was geschehen war, wurde der ganze Vorgang totgeschwiegen, der Pfarrer Huber mußte in höchster Eile seine Sachen über Nacht packen und wurde mit einem Omnibus des Oberharmersbacher Unternehmens Kaspar, in dem auch seine Utensilien untergebracht waren, fortgeschafft.
Die Schafe seiner Gemeinde waren der Verzweiflung nahe.
Etwa 2 Wochen nach dem Weggang kam er nochmals zum Abschiedsgottesdient zurück, in dessen Verlauf er von Bürgermeister OTMAR RITTER auf Beschluß des Gemeinderates zum Ehrenbürger ernannt wurde, ausdrücklich für sein SEGENSREICHES WIRKEN!!!
Otmar Ritter war 32 Jahre Bürgermeister in Oberharmersbach und hinter Wolfgang Schäuble (dem WAIDWUNDEN) stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender.
Jahre später hat sich ein Opfer – namens Lehmann – dann doch dazu entschlossen Anzeige zu erstatten und die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf.
Da die Sache wegen der Schwere der Tat noch nicht verjährt war, jedenfalls die neueren Vorgänge nicht, bekam der hochwürdige Herr Pfarrer gewaltig Druck auf die Eier.
Er hat sich dann in einem Schreiben an die politische Gemeinde gewandt, die Sache gestanden, um Vergebung gebeten, sein Bedauern zum Ausdruck gebracht und die Ehrenbürgerwürde freiwillig zurückgegeben.
Im Anschluß hat er Selbstmord begangen.
2 Väter hatten ihre Söhne übrigens noch ins Altersheim zum Pfaffen gekarrt, damit er da weitermachen kann, als Zollitsch das mitbekam hat er dem Pfaffen Huber jeglichen Umgang mit Mitgliedern seiner früheren Gemeinde verboten gehabt, das Verbot wurde dann auch eingehalten.
Das gesamte Harmersbachtal, früher freies Reichstal und mit Zell a. H. als kleinster freier Reichsstadt des heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ist heute Pfaffenfrei.
Die seelsorgerliche Betreuung wird vom Kloster der Minderen Brüder Kapuziner in Offenburg aus erledigt, die in Zell die größte Wallfahrtskirche Badens betreuen und da auch klösterlich leben, es ist die Kirche MARIA ZU DEN KETTEN.
Seit der hochwürdige Herr Pfarrer Adolf Buhl unlängst in Biberach abberufen wurde, ist neben Zell, Unterharmersbach, Oberharmersbach, Nordrach auch noch Biberach zu den Kapuzinern gekommen, Steinach und Welschensteinach, die von Adolf auch betreut wurden, die wurden Haslach zugeschlagen.
Adolf ist aber nicht etwa in Rente, dem hat man statt der bisher 3 Gemeinden in seinem hohen Alter am Hochrhein deren 5 aufs Auge gedrückt, zum frohen weitermachen…
Die Katholenkirche zahlt übrigens auch heute noch – nach 18 Jahren – bei einigen der Betroffenen Psychotherapien.
Dies, obwohl sie ja immer jammern, sie hätten kein Geld, für gewisse Dinge ist aber dann ganz schnell Geld da…
Wie ihr dem Artikel entnehmen könnt, ist in der Kirche ein Tränenkrüglein aufgestellt.
Kameraden: kommt ihr nach Oberharmersbach, dann seid solidarisch, besucht die Kirche und rotzt und flennt in den Krug, somit wird er schneller voll…
Im übrigen mein Rat im Umgang mit Katholenpfaffen:
“NEHMT EUCH IN ACHT VOR ALTEN MÄNNERN – IN FRAUENKLEIDERN!!!”
Schönen Abend noch,
Klabautermann
Hintergrundinformationen aus dem Guller – Hochwuerden_missbrauch